Der persische Garten -Ausstellung in Bonn bis August 2017

Veröffentlicht auf von Gabriele Wiedemann

Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat

persisches Sprichwort

Zeitgleich beginnend zur Ausstellung Iran. Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste lädt ein persischer Garten auf dem Museumsplatz bis in den Oktober hinein zum Verweilen und Genießen ein. In Iran gehören gleich mehrere Gärten und Gartenanlagen zum UNESCO-Weltkulturerbe.

«Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.»

Dieses persische Sprichwort zeugt von der Bedeutung und Wertschätzung der Gärten in Iran. Tatsächlich geht das moderne Wort „Paradies“ auf den avestischen Begriff pairidaeza, Umfriedung, zurück. Daraus wurde im Mittelpersischen Pardes und in der griechischen Überlieferung paradeisos. Den ältesten überlieferten Persischen Garten ließ Kyros der Große im 6. vorchristlichen Jahrhundert anlegen.

.Für die Ausstellungen Iran. Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste und Der Persische Garten. Die Erfindung des Paradieses wird es erstmalig in der Bundeskunsthalle einen Mediaguide in Deutscher Gebärdensprache geben.

Bitte den link unten anklicken,(bzw. "kopieren" und dann in der Suchleiste "einfügen") da sind 2 wunderbare Videos darüber zu sehen! (der 2. in persisch!)

 

http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/der-persische-garten.html

 

Veröffentlicht in Pflanzen, Veranstaltungen, Sommer

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