Tipps zum Pflanzen von Stauden

Veröffentlicht auf von Gabriele Wiedemann

Tipps zum Pflanzen von Stauden

Beim Anlegen eines neuen Staudenbeetes gilt es einiges zu beachten; Hier ein paar Tipps zum erfolgreichen Wiederanwachsen der Stauden in eurem Garten:

1. Nicht in der Mittagshitze einpflanzen! - am frühen Abend ist es besser- dann haben die Pflanzen noch die ganze kühle Nacht vor sich, das behagt ihnen mehr- die Chancen, dass sie bald gut angewachsen sind, steigen. In Eimern, mit etwas Wasser begossen, an einer schattigen Stelle im Garten oder in der Garage halten sie gut aus bis ihr sie einpflanzt.

2. Komposterde ins Pflanzloch geben. Zum Anwachsen brauchen die Pflanzen Kraftnahrung - wenn ihr flüssigen Dünger verwendet (auch Brennesselbrühe!)- vorher gut mit Wasser gießen -dann erst den Dünger verdünnt, direkt in den Boden um die Pflanze gießen -n i c h t über die Pflanze!- und zwar erst n a c h der Pflanzung!

3. Nicht direkt in den Rasen pflanzen! -Die Pflanzen brauchen viel lockeren Wurzelraum zum schnellen Anwachsen!- eine Gartenfräse ist hier eine große Hilfe um schnell ein Pflanzbeet vorzubereiten. Die könnt ihr gegen eine geringe Gebühr beim Baumarkt ausleihen (hier in der Gegend gibt es 2 Baumärkte -nur in einem davon haben sie aber Geräte zum Leihen- große Flächen eventuell vom Gärtner mit dem Traktor fräsen lassen). Rasenwurzeln sind sehr stark und bedrängen die Neuankömmlinge, wenn sie nicht regelmäßig weggejätet werden.

4. Bei besonders heißem Wetter schütze ich die großblättrigen Pflanzen mit Sonnenschirmen. So verdunsten sie nicht so viel Wasser und haben ein stressfreieres Anwachsen! ( günstige Steck-Sonnenschirme habe ich für 9 Euro entdeckt). Für das Umsetzen meiner Johannisbeersträucher im alten Garten habe ich mir von meiner Schwester sogar den Party- Pavillion geliehen

5. Tägliches Gießen in ausreichender Menge ist unabdingbar! Für eine Johannisbeerstaude sind das schon mal 15 Liter! Kleinere Stauden auf jeden Fall mit 5 Litern täglich versorgen(= eine kleine Gießkanne voll)- bei heißem Wetter über 20 Grad auf jeden Fall gießen -bei bedecktem Himmel kann darauf verzichtet werden (immer aber die Pflanzen genau beobachten!)

6. Hornspäne als Dauerdünger arbeite ich zum Schluß rund um die Pflanzen leicht in die Erde ein (die Mengenangaben pro Pflanze/je qm steht auf der Tüte)

7.Regelmäßige Gaben von Brennesselbrühe oder Beinwellbrühe stärken die Pflanzen und sind eine gute Starthilfe, gerade wenn die Bodenqualität nicht besonders gut ist oder auch kein Kompost zur Verfügung steht. Die Brühen gebe ich idealerweise bei Regenwetter, damit die Pflanzen nicht "verbrennen" (Abends, nachdem bereits mit Wasser gegossen wurde ist auch ok!-immer direkt in den Wurzelbereich gießen ist wichtig!)

8. Das Jäten von Unkraut und Gras ist die Arbeit die ihr zu bewältigen habt, bis die Stauden zu einem dichten Teppich zusammengewachsen sind - also die ersten 2 Jahre ( ca. jede 2. Woche mal durchjäten)

9. Wenn eine Pflanze auch nach Tagen noch schlapp erscheint, kann ein Rückschnitt helfen. Die Blüte ist für dieses Jahr zwar verloren -aber die Pflanze im Ganzen kann so gerettet werden, da sie ja im Wurzelstock überwintert.(sie muss weiterhin gegossen werden bis sie vital aussieht- also neues Grün treibt)

10. Bitte keinen Rindenmulch verwenden! Der macht den Boden sauer und ist nur für "Waldbewohner" wie Rhododendren und Heidelbeeren, Rosen, Farne etc. geeignet. Wenn ihr mulchen wollt, verwendet dazu euren Rasenschnitt!

 

Ich wünsche euch ein gutes Anwachsen und viel Freude mit den Pflanzen!

Hier ein paar Bilder aus meinem neuen Garten: Aus einer Rasenfläche wurde mit der Fräse pflanzbereiter Boden. Kompost wurde jedes Mal beim Einpflanzen mit ins Pflanzloch gegeben, die Pflanzen wurden gut "eingeschlämmt"- das heißt nach dem Pflanzen so viel Wasser drangegossen, dass die Erde den ganzen Wurzelraum gut umspült- es darf hierbei das Wasser um die Pflanze an der Oberfläche stehen! Nach der Pflanzung wurde um die Starkzehrer (Rhabarber, Obstgehölze, große Stauden, Rosen...etc.)noch gut verrotteter Mist verteilt. Ebenso mit Sonnenschirmen geschützt wurden die Beerensträucher und Pflanzen mit großen Blättern, wie der Alant.
Hier ein paar Bilder aus meinem neuen Garten: Aus einer Rasenfläche wurde mit der Fräse pflanzbereiter Boden. Kompost wurde jedes Mal beim Einpflanzen mit ins Pflanzloch gegeben, die Pflanzen wurden gut "eingeschlämmt"- das heißt nach dem Pflanzen so viel Wasser drangegossen, dass die Erde den ganzen Wurzelraum gut umspült- es darf hierbei das Wasser um die Pflanze an der Oberfläche stehen! Nach der Pflanzung wurde um die Starkzehrer (Rhabarber, Obstgehölze, große Stauden, Rosen...etc.)noch gut verrotteter Mist verteilt. Ebenso mit Sonnenschirmen geschützt wurden die Beerensträucher und Pflanzen mit großen Blättern, wie der Alant.
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Hier ein paar Bilder aus meinem neuen Garten: Aus einer Rasenfläche wurde mit der Fräse pflanzbereiter Boden. Kompost wurde jedes Mal beim Einpflanzen mit ins Pflanzloch gegeben, die Pflanzen wurden gut "eingeschlämmt"- das heißt nach dem Pflanzen so viel Wasser drangegossen, dass die Erde den ganzen Wurzelraum gut umspült- es darf hierbei das Wasser um die Pflanze an der Oberfläche stehen! Nach der Pflanzung wurde um die Starkzehrer (Rhabarber, Obstgehölze, große Stauden, Rosen...etc.)noch gut verrotteter Mist verteilt. Ebenso mit Sonnenschirmen geschützt wurden die Beerensträucher und Pflanzen mit großen Blättern, wie der Alant.
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Nach 10 Wochen sieht mein Stauden- und Gemüsegarten jetzt so aus. Endlich auch mal relaxen und Füße hochlegen! -die Schirme werden nur noch ab und zu aufgespannt (es kommen immer wieder "Nachzügler" in den Garten ;-)
Nach 10 Wochen sieht mein Stauden- und Gemüsegarten jetzt so aus. Endlich auch mal relaxen und Füße hochlegen! -die Schirme werden nur noch ab und zu aufgespannt (es kommen immer wieder "Nachzügler" in den Garten ;-)
Nach 10 Wochen sieht mein Stauden- und Gemüsegarten jetzt so aus. Endlich auch mal relaxen und Füße hochlegen! -die Schirme werden nur noch ab und zu aufgespannt (es kommen immer wieder "Nachzügler" in den Garten ;-)
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Nach 10 Wochen sieht mein Stauden- und Gemüsegarten jetzt so aus. Endlich auch mal relaxen und Füße hochlegen! -die Schirme werden nur noch ab und zu aufgespannt (es kommen immer wieder "Nachzügler" in den Garten ;-)

Nach 10 Wochen sieht mein Stauden- und Gemüsegarten jetzt so aus. Endlich auch mal relaxen und Füße hochlegen! -die Schirme werden nur noch ab und zu aufgespannt (es kommen immer wieder "Nachzügler" in den Garten ;-)

Veröffentlicht in Pflanzen, Frühjahr, Ueber mich

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M
Für mich gehören jene Stauden in den Garten, die für die jeweilige Umgebung und zum Klima am besten passen (die sind dann auch pflegeleicht und überstehen den Winter gut) Und ich achte darauf, dass ich Stauden pflanze, die Vögel oder Schmetterlinge anziehen, z.B. Sommerflieder, Fetthennen, Hollunder, Sonnenhut, Lavendel etc.) erlaubt ist, was gefällt.
Antworten
G
Ganz genauso sehe ich das auch! - Jedoch waren in meinem Garten bereits einige Beete schon angelegt und ich habe z.B. eine Bananenstaude geschenkt bekommen. Die pflege und hege ich genauso wie alle anderen Pflanzen in meinem Garten. Ich habe nichts gegen "Zuwanderer" aus anderen Regionen, jedoch achte ich beim Neukauf doch sehr darauf dass auch die heimischen Vögel und Bienen etwas davn haben (Samen und Nektar..)